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TheaterTheater
Von Karoline | 28.März 2008
Ich stecke mitten in den Proben zu LILIOM und versinke in den vertrauten Gerüchen und dem Staub von Probebühnen.
Ich fühle mich, als wäre ich zurück in der Schule. Sie hat mich wieder. Und immer höre ich die unzufriedenen Stimmen meiner Dozenten in meinem Kopf und mir wird bewusst, was für ein blutiger Anfänger ich bin. Und es ist so toll. Dieses Theaterspielen. Es ist so groß und artifiziell im Gegensatz zum Naturalismus vom Film. Und man kann so viel rumprobieren und übertreiben und Pausen ausdehnen und sich Zeit und Raum auf der Bühne erobern.
Ich lerne und lerne und lerne.
Und ich habe mir ein heimliches Berufsziel in den Kopf gesetzt. Das behalte ich für mich, bis es wahr geworden ist.

Am 29. März 2008 um 14:41 Uhr
Oh, das hört sich doch sehr gut an! Wenn München nicht so weit von Weimar entfernt wäre, würde ich mir ja gerne das Ergebnis im Mai anschauen.
, wäre es doch total schade,wenn man sich nicht mehr weiterentwickeln könnte und keine Chancen hätte, dazu zu lernen.
Ich glaub auch, dass es sehr gut ist, mal ein wenig Abwechslung zu haben und neue Erfahrungen zu sammeln. Das bringt einen ja nur weiter und gerade wenn man in unserem Alter ist (bin ja auch 23
Das mit dem Berufsziel geht mir fast genauso…Bin jetzt bald mit dem Studium fertig und so langsam bekommt man erstmal ne Vorstellung wo man überhaupt hin will, irgendwie ganz anders, als damals nach dem Abi, oder
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße,
Cat
Am 30. März 2008 um 16:13 Uhr
Hallo,
Gerüche (die oft Düfte sind) helfen erst unbewusst Erlebnisse zu verknüpfen und später Erinnerungen zu wecken. Ist doch zu mehr nutze als zum Laufen (die Nase).;-)
Behältst Du den Lernspass, klappt’s mit dem Berufsziel. *Daumendrück*
Am 6. April 2008 um 11:16 Uhr
Die Beschreibung zu Liliom auf der Internetseite des Theaters in Weimar hörts sich sehr interessant an. Mein befragter Wetterfrosch teilte mir mit, dass an diesem Tag schönes Wetter vorherrschen soll. Da ich mir Weimar eh schon einmal ansehen wollte, werde ich mein Besichtigungsvorhaben mit dem Besuch der Theatervorführung verknüpfen.
Ich wünsch Dir noch viel Spaß beim Proben.
Schöne Grüße
gez. Alfons Bauer 3
Am 8. Mai 2008 um 13:38 Uhr
Hei Karoline,
ich wünsch Dir viel Erfolg und ein gutes Gelingen bei Deinem Theaterdebüt.
Bin mal gespannt wie es so wird.
gez. Alfons Bauer 3
Am 9. Mai 2008 um 17:06 Uhr
Wollt nur eben schnell TOI TOI TOI für morgen sagen
Alles Gute und liebe Grüße aus München,
Cat
Am 12. Mai 2008 um 10:29 Uhr
verehrte karoline,
liebe fans,
ich bin zur premiere von LILIOM in weimar gewesen, hat mich nachhaltig beeindruckt.
allen, die unsere liebenswerte und tüchtige schauspielerin mal aus der nähe sehen möchten, kann ich nur empfehlen, auch mal eine vorstellung zu besuchen. das e-werk ist ein sehr abgefahrener veranstaltungsort mit einem freundlichen team. karten kann man problemlos übers internet bekommen. mein kompliment geht an alle mitwirkenden vor und hinter den kulissen. ihr habt es geschafft, den nicht ganz leichten stoff modern zu verpacken, mit witzigen elementen aufzufrischen und aussenrum ne richtige wohlfühl-atmosphäre zu schaffen.
(…)
an alle: fahrt mal hin und schauts euch an – ich überleg schon, ob ich noch nen ausflug nach weimar machen soll…
sonnige grüsse
bernd
Am 13. Mai 2008 um 10:50 Uhr
kleiner tipp, thueringer-allgemeine.de auf kultur klicken (linke seite) und weiter auf diaschau „liliom“ und man bewundert ausdrucksstarke bilder. ein interview gibt es auch noch irgendwo. natürlich wird in diesem interview jede aussage in ihrem blog gleich verwertet und gnadenlos ausgefragt, schade. aber ich denke sie ist ne starke frau und bleibt dran, am blog. über kleine auszeiten sehen wir doch locker hinweg
Am 14. Mai 2008 um 14:10 Uhr
Gratuliere zur gelungenen Premiere am Samstag.
Das Stück und die Umsetzung, sowie die schauspielerische Darbietung aller, vorallem aber die Leistung von Dir, insbesonders beim Selbstmord des Liliom, hatte mir sehr gut gefallen.
Das Stück kann ich nur weiterempfehlen.