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	<title>Karoline Herfurth &#187; Dreh</title>
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	<description>Und darum wird beim happy-end im Film jewöhnlich abjeblendt ...</description>
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		<title>Gretel Bergmann</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Aug 2008 16:57:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Set]]></category>
		<category><![CDATA[Dreh]]></category>
		<category><![CDATA[Gretel Bergmann]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie berichtet, stehe ich wieder vor der Kamera - f&#252;r eine Geschichte &#252;ber Gretel Bergmann, die als J&#252;din an den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin teilnahm teilnehmen sollte.
Gretel Bergmann lebt mit ihrem Mann Bruno Lambert in New York. Ich hatte leider nicht die Gelegenheit, sie pers&#246;nlich kennen zu lernen.
Aber ich habe viel Material zur Verf&#252;gung, inklusive ihrer eigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karoline-herfurth.de/neue-dreharbeiten/129">Wie berichtet</a>, stehe ich wieder vor der Kamera - f&#252;r eine Geschichte &#252;ber Gretel Bergmann, die als J&#252;din an den Olympischen Spielen von 1936 in Berlin <del datetime="2009-08-21T08:56:21+00:00">teilnahm</del> teilnehmen sollte.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gretel_Bergmann">Gretel Bergmann</a> lebt mit ihrem Mann Bruno Lambert in New York. Ich hatte leider nicht die Gelegenheit, sie pers&#246;nlich kennen zu lernen.</p>
<p>Aber ich habe viel Material zur Verf&#252;gung, inklusive ihrer eigenen Biografie, was mir einen Schatz f&#252;r diese Arbeit in die H&#228;nde gibt. N&#228;mlich eine detaillierte  Beschreibung ihrer Gef&#252;hle zu den Ereignissen durch sie pers&#246;nlich. Das ist Gold wert. Aber auch eine Vorlage, die es erst einmal zu erf&#252;llen gilt und ich hoffe, sie wird einverstanden sein mit dem Ergebnis.</p>
<p>Die Dreharbeiten haben begonnen und machen so viel Spa&#223;, wie sie jeden Tag wieder eine Herausforderung darstellen, weil ich immer Angst habe, nicht authentisch genug die Zeit und Gedanken der Figur repr&#228;sentieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Auch ist es etwas v&#246;llig anderes, eine fiktive oder eine reale Person zu spielen. Bei historischen Stoffen f&#252;hle ich mich immer in der Verantwortung, &#8220;historisch richtig zu spielen&#8221;, das hei&#223;t, m&#246;glichst viel &#252;ber die damaligen gesellschaftlichen Kodes zu wissen und das Verhalten einer jungen Frau der damaligen Zeit zu studieren. Aber trotzdem muss man einen Mittelweg finden zwischen sich und der Figur, einen Schl&#252;ssel, der einem dieses Verhalten nahe bringt und &#8220;f&#252;hlbar&#8221; macht, sonst habe ich das Gef&#252;hl, wird die Figur seelenlos, wenn ich pur versuche, etwas Fremdes nachzuahmen. Man lernt nie aus.</p>
<p>Es ist schon unglaublich, wie aktuell gerade jetzt dieses Thema ist. Gretel Bergmann sagt in ihrer Biografie &#252;ber die damalige Ereignisse Folgendes:</p>
<blockquote><p>&#8220;Gegen die Bem&#252;hungen, die Spiele in Berlin ausfallen zu lassen, wandte sich nachdr&#252;cklich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Avery_Brundage">Avery Brundage</a>, der Vorsitz des Amerikanischen Olympischen Komitees. Seine Behauptung, die Politik d&#252;rfe bei einer Olympiade keine Rolle spielen, mag ehrenwert gewesen sein, war aber angesichts der Situation in Deutschland auch naiv, kurzsichtig und in gewisser Weise infantil. Nicht die Bef&#252;rworter eines Boykotts, sondern Hitler selbst hatte die Politik in die Olympiade gebracht.&#8221; (Ich war die gro&#223;e j&#252;dische Hoffnung&#8221;, Gretel Bergmann, Haus der Geschichte Baden-W&#252;rttemberg, S. 117)</p></blockquote>
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		<title>Neue Dreharbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Set]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Dreh]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>
		<category><![CDATA[Leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[Vorleser]]></category>
		<category><![CDATA[Winter ein Jahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt, wann denn die Filme, an denen ich zuletzt gearbeitet habe, auf der Leinwand zu sehen sind. Also: Im Winter ein Jahr kommt meiner Information nach am 13. Nov. in die Kinos. Wann The Reader kommt wei&#223; ich selbst noch nicht.
Ansonsten bereite ich mich gerade auf meinen neuen Kinofilm vor, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde immer wieder gefragt, wann denn die Filme, an denen ich zuletzt gearbeitet habe, auf der Leinwand zu sehen sind. Also: <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/53911-Im-Winter-ein-Jahr.html">Im Winter ein Jahr</a> kommt meiner Information nach am 13. Nov. in die Kinos. Wann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Vorleser#Verfilmung">The Reader</a> kommt wei&#223; ich selbst noch nicht.</p>
<p>Ansonsten bereite ich mich gerade auf meinen neuen Kinofilm vor, f&#252;r den n&#228;chste Woche die Dreharbeiten beginnen. Ich spiele eine wahre Begebenheit, eine j&#252;dische Hochspringerin zur Zeit der Olympischen Spiele in Berlin 1936 namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gretel_Bergmann">Gretel Bergmann</a>.</p>
<p>Es ist ein sehr spannender Stoff. Ich trainiere seit einem Monat flei&#223;ig Hochsprung und bin momentan bei 1,23 Metern. Der damalige Rekord der echten Gretel Bergmann lag bei 1,60. Da muss ich wohl noch ein bisschen springen. Ich stecke mitten in der Recherche &#252;ber ihre Biografie und die politischen Ereignisse der damaligen Zeit und versuche, mir begreiflich zu machen, wie es sich angef&#252;hlt haben muss in den 30er Jahren (als J&#252;din) in Deutschland gelebt zu haben.</p>
<p>Es ist sehr frustrierend und deprimierend, sich mit der damaligen Katastrophe und Dummheit auseinander zu setzen und und oft muss ich die B&#252;cher weglegen und mich davon erholen. Je mehr ich wei&#223;, desto w&#252;tender werde ich und desto mehr Ablehnung w&#228;chst gegen mir gegen die Idioten, die sich heutzutage mit diesem ganzen Mist identifizieren.</p>
<p>Tja, und meine Diplomarbeit leidet unter der Vorbereitung &#8230; <img src='http://karoline-herfurth.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Pornorama</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2007 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[Roter Teppich]]></category>
		<category><![CDATA[Dreh]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Pornorama]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>

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		<description><![CDATA[Schnief! Schluchz! Heul!! Ich kann nicht zu meiner Premiere von Pornorama gehen… weil ich am n&#228;chsten Tag um 5!!! zum Drehen abgeholt werde!! Dabei h&#228;tte ich mich so gefreut. Die Idee war noch, nur nach M&#252;nchen zu fliegen, &#252;ber den roten Teppich zu laufen und wieder zur&#252;ckzufliegen. Aber obwohl ich solche verr&#252;ckten Dinge ja mag, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schnief! Schluchz! Heul!! Ich kann nicht zu meiner Premiere von Pornorama gehen… weil ich am n&#228;chsten Tag um 5!!! zum Drehen abgeholt werde!! Dabei h&#228;tte ich mich so gefreut. Die Idee war noch, nur nach M&#252;nchen zu fliegen, &#252;ber den roten Teppich zu laufen und wieder zur&#252;ckzufliegen. Aber obwohl ich solche verr&#252;ckten Dinge ja mag, habe ich mir dann eingestehen m&#252;ssen dass das purer Stresswahnsinn ist, den ich mir bei dem Dreh und wegen meines bevorstehenden I-Vorspiels nicht leisten kann. Hab ich schon gesagt &#8220;SCHNIEF! SCHLUCHZ! HEUL!&#8221; ?</p>
<p>Und habe ich schon erz&#228;hlt, dass ich mich in M&#252;nchen verliebt habe? Oder besser: in die bayrische Landschaft. H&#228;tte nie gedacht, dass das passieren k&#246;nnte &#8211; nach acht Jahren…Liebe auf den achten Blick…</p>
<p>Wohnen k&#246;nnte ich da trotzdem nicht … aber Berlin ist ja auch schrecklich im Winter …</p>
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