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Nachtrag zu “Kinostart”
Von Karoline | 24.November 2008
Ich freue mich sehr, dass der Film so ein positives Feedback bekommt und dass er Euch so gut gefallen hat. Vielen Dank, für die wirklich netten Zeilen.
Und ich möchte mich hier außerdem offiziell für meine Unzuverlässigkeit entschuldigen. Ich bin überwältigt von Arbeit und um es mit Obelix´ Worten auszudrücken: die spinnen, die Unis. Ich bewundere jeden, der das Zeitmanagement besser beherrscht als ich und ich habe da noch eine Menge zu lernen.
Ich kann sonst nur Positives berichten. Das Studieren macht, außer dass es mich zeitlich überfordert, großen Spaß und ich fasse es gar nicht, wie blauäugig man so durch das Leben spazieren kann – ich wusste ja gar nichts (!) vorher. Wie auch immer.
Ich langweile jetzt nicht länger mit der Uni-mit-zu-wenig-Zeit-Problematik und wünsche noch eine wunderschöne Woche.
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Am 24. November 2008 um 16:55 Uhr
Fast ein Dialog
Gestern passte einfach alles. Heute ist in der Stuttgarter Innenstadt weit und breit kein Schnee mehr zu finden. Karoline, gibs zu, den hast du für gestern bestellt. *zwinker*
Über Unzuverlässigkeit kann ich wenig sagen, da ziemlich neu auf dieser Seite. Dafür kenne ich das Gefühl, sehr viel zu tun zu haben umso besser. Man nimmt sich manchmal einfach sehr viel vor und enttäuscht sich selbst, weil nur ein Bruchteil davon machbar ist.
Zeitmanagement besteht ja oft aus Entscheidungen die wichtigsten Dinge gleich zu machen, damit man für den Rest mehr Zeit hat.
Schreibt sich einfach, nur die Umsetzung ist fast eine Wissenschaft für sich.
Ebenso wichtig ist die Entscheidung treffen zu können, was man weglassen oder vergessen kann. Das “Mut zur Lücke”-Prinzip.
Wünsche dir viel Spaß im Studium. Wenn du deinen persönlichen Rythmus gefunden hast ist es genau wie Lillis Tanz – Einfach toll!
Langweilig finde ich deine Zeilen nicht, wobei es sowieso die unterschiedlichsten Arten von Langeweile gibt. Beispielsweise die kreativ witzige Langeweile.
Wünsche dir eine schöne Woche
Trauminsel
Am 24. November 2008 um 19:55 Uhr
und schwubs ist sie schon wieder weg.
ich hab aber auch pech.
bei den ganzen vorguckern die man hier liest wird man richtig neidisch, jetzt gibt es den film offiziell und da wo ich zur zeit bin bringen sie ihn nicht
Am 25. November 2008 um 17:15 Uhr
Ja, da kann ich nur sagen: Willkommen im Land der Studierenden! Es lebe das Chaos Uni! Am besten schafft man sich zu Beginn des Studiums gleich einen Lebenstrainer mit an, der einen durch dieses Labyrinth an Terminen und Orgawust geleitet
! Oder eine Sekretärin oder eine Agentur, die die Termine aufeinander abstimmt, Stundenpläne bastelt und das Leben außerhalb der Uni auch noch mitregelt (*lach*)!!!
Im Ernst, ich wünsche Dir viel Erfolg für Dein Studium und hoffe, dass Dir der Spaß daran nicht verloren geht!
Im übrigen vielen Dank für den schönen Film, er hat mich sehr berührt!
Viele Grüße aus dem Schneeland Berlin,
Anja
Am 25. November 2008 um 20:08 Uhr
Total geniale Leistung in “Im Winter…” Das war ja schon weit vorher zu ahnen, das hier ein überragendes Talent gebacken wird. Wünsche dir, das du diesem Geschäft möglichst viel von deiner Bodenständigkeit und Sympathie(zumindest macht es den Eindruck)behälst. Glück auch im Studium. Zweigleisig zu fahren kann Vorteile haben.
Am 26. November 2008 um 06:06 Uhr
Hallo Karoline
Schön wieder etwas von dir zu hören, nach so langer Zeit.
Ja Studium ist sicher hart und zeitraubend.
Am Wochenende, werde ich mich mal ins Kino bequemen und deinen Film anschauen.
Bin echt gespannt, nach der vielen guten Kritik.
Wünsche dir weiterhin viel Erfolg auf deinen weiteren Lebensweg.
Liebe Grüße
Gerd
Am 1. Dezember 2008 um 19:28 Uhr
Ich habe es heute endlich geschafft mir “Im Winter ein Jahr” anzusehen, und ich will sagen: schöner Film, wirklich gute Arbeit. Die Tanzszene gegen Ende des Films hat mir sehr gefallen, die Musik hat gut zur Choreographie gepasst. Da möchte man aufspringen und mitmachen. Ich wollte schon viel früher gehen, aber ich musste in den letzten Wochen immer wieder viel fürs Studium tun, da die Klausur sich immer wieder verschoben hatte. Naja man tut was man nicht lassen kann…
Viele Grüße
Andreas
Ich wünsche dir ebenso viel Erfolg im Studium wie in der Schauspielerei und auch für alles drumherum in deinem Leben.
Am 2. Dezember 2008 um 18:46 Uhr
hehe, das ist mal eine echt kurze und prägnante Filmkritik:
http://www.herr-poschinger.de/007elix/im-winter-ein-jahr/
Am 3. Dezember 2008 um 15:27 Uhr
Hallo, Karoline,
ich habe gestern im winter ein jahr angesehen und war von der Tanzszene zu signal to noise absolut hingerissen, wo finde ich diese musik? auf dem original soundtrack ist er ja leider nicht und auf peter gabriels cd up ist eine komplett andere version. für einen hinweis wäre ich sehr dankbar.
tua
Am 4. Dezember 2008 um 19:48 Uhr
Hallo Karoline,
ich war vor ca. 1 Woche im film “im winter ein jahr”. der film hat mir total gut gefallen. ich bewundere es, wie du die ganzen emotionen rüberbringst. du bist so vielseitig. mal total rebellisch, mal total weich, mal lustig, mal traurig. das gefällt mir sehr an dir. es wäre toll, mal mit dir reden zu können, aber das wird wahrscheinlich ein traum bleiben.
mach weiter so, lg
Am 4. Dezember 2008 um 21:17 Uhr
kenne so ziemlich alles von peter gabriel und die version von “signal to noise” im film ist – wenn mich jetzt nicht alles täuscht – schon die von der “up”. allerdings gibt es davon seit geraumer zeit auch eine 5.1 sacd und womöglich ist die version darauf etwas anders abgemischt (was ich allerdings nicht sicher beurteilen kann, da ich die “normale” cd von 2002 habe).
jedenfalls ist die tanzszene dazu im film in der tat der hammer!
viele grüße,
christian
Am 5. Dezember 2008 um 21:53 Uhr
Hallo!
Hab die Tage bei Zimmer Frei! reingeschaltet und festgestellt, dass die Karoline ne unglaubliche Stimme hat. Und sich trotz dem Erfolg so ins Studium zu stürzen und sich das alles nicht zu Kopfe steigen zu lassen… das verdient großen Respekt!
Falls Du hier mal reinliest: Bleib so.
lg, Robert
Am 6. Dezember 2008 um 15:57 Uhr
ein film, der es verdient zwei mal gesehen zu werden. so geschehen. und er hat nichts eingebüßt von der tiefe, der spannung. eher mehr als weniger. das auge wandert die gesichter ab, jede geste, jede falte, jede mine. großartig.
@karoline: einfach bezaubernd!
Am 15. Dezember 2008 um 13:17 Uhr
Aloa Karoline,
ich hab mir jetzt den Film insgesamt zweimal, mit einem zeitlichen Versatz von 4,1429 Wochen angesehen, um den gesetzten Ersteindruck und den frischen Zweiteindruck zu einem nachhatligen Gesamteindruck zusammenzudrücken, und ich muss sagen, mir hat der Film, der Trotz seiner Dramatik auch einige Passagen enthielt, die zum Lachen oder Schmunzeln anregten, sehr gut gefallen.
Ich wünsch Dir eine dezemberliche Nachdritteadventszeit, mit genügend Entspannung vom Unigeschehen, einen heiligen Hl. Abend am 24. Dezember und vorab viel Erfolg bei evtl. anstehenden Prüfungsklausuren.
gez. Alfons Bauer 3
Am 18. Januar 2009 um 11:56 Uhr
Hallo, mich würde total interessieren, was das für eine Tanzrichtung ist, in der tollen Tanzszene mit Peter Gabriel Unterlegung.
Danke, Silvi