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	<title>Karoline Herfurth &#187; Nachgedacht</title>
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	<description>Und darum wird beim happy-end im Film jewöhnlich abjeblendt ...</description>
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		<title>Neue Dreharbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Aug 2008 15:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Am Set]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Diplomarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Kino]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorleser]]></category>
		<category><![CDATA[Winter ein Jahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer wieder gefragt, wann denn die Filme, an denen ich zuletzt gearbeitet habe, auf der Leinwand zu sehen sind. Also: Im Winter ein Jahr kommt meiner Information nach am 13. Nov. in die Kinos. Wann The Reader kommt wei&#223; ich selbst noch nicht.
Ansonsten bereite ich mich gerade auf meinen neuen Kinofilm vor, f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde immer wieder gefragt, wann denn die Filme, an denen ich zuletzt gearbeitet habe, auf der Leinwand zu sehen sind. Also: <a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/53911-Im-Winter-ein-Jahr.html">Im Winter ein Jahr</a> kommt meiner Information nach am 13. Nov. in die Kinos. Wann <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Vorleser#Verfilmung">The Reader</a> kommt wei&#223; ich selbst noch nicht.</p>
<p>Ansonsten bereite ich mich gerade auf meinen neuen Kinofilm vor, f&#252;r den n&#228;chste Woche die Dreharbeiten beginnen. Ich spiele eine wahre Begebenheit, eine j&#252;dische Hochspringerin zur Zeit der Olympischen Spiele in Berlin 1936 namens <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gretel_Bergmann">Gretel Bergmann</a>.</p>
<p>Es ist ein sehr spannender Stoff. Ich trainiere seit einem Monat flei&#223;ig Hochsprung und bin momentan bei 1,23 Metern. Der damalige Rekord der echten Gretel Bergmann lag bei 1,60. Da muss ich wohl noch ein bisschen springen. Ich stecke mitten in der Recherche &#252;ber ihre Biografie und die politischen Ereignisse der damaligen Zeit und versuche, mir begreiflich zu machen, wie es sich angef&#252;hlt haben muss in den 30er Jahren (als J&#252;din) in Deutschland gelebt zu haben.</p>
<p>Es ist sehr frustrierend und deprimierend, sich mit der damaligen Katastrophe und Dummheit auseinander zu setzen und und oft muss ich die B&#252;cher weglegen und mich davon erholen. Je mehr ich wei&#223;, desto w&#252;tender werde ich und desto mehr Ablehnung w&#228;chst gegen mir gegen die Idioten, die sich heutzutage mit diesem ganzen Mist identifizieren.</p>
<p>Tja, und meine Diplomarbeit leidet unter der Vorbereitung &#8230; <img src='http://karoline-herfurth.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Sex And The City</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 17:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leinwand]]></category>
		<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Pelz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlankheitswahn]]></category>
		<category><![CDATA[Tierschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe ihn jetzt zwei Mal gesehen und gehe auch noch mal rein. Ich finde, SATC vergisst man immer gleich wieder und kann man deshalb immer wieder von vorne gucken. Ich muss gestehen, die Serie war nicht ganz so verkleidet und vordergr&#252;ndig labellastig, da hatte man das Gef&#252;hl, das passiert eher so nebenbei. Und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ihn jetzt zwei Mal gesehen und gehe auch noch mal rein. Ich finde, SATC vergisst man immer gleich wieder und kann man deshalb immer wieder von vorne gucken. Ich muss gestehen, die Serie war nicht ganz so verkleidet und vordergr&#252;ndig labellastig, da hatte man das Gef&#252;hl, das passiert eher so nebenbei. Und das Verh&#228;ltnis der Vier war auch irgendwie ausgewogener. Aber der Film macht trotzdem Spa&#223;.</p>
<p>Allerdings gibt es zwei Dinge, die ich so unglaublich unkorrekt finde, dass ich etwas dazu sagen muss.</p>
<p>Zum Einen wird die mit 50 unglaublich gut aussehende Samantha wegen eines vermeintlich vorhandenen Bauchs gefragt, wie sie ihr Zunehmen denn bitte nicht bemerkt habe, und von Carrie ganz besorgt-skeptisch, ob sie denn damit gl&#252;cklich sei. W&#228;hrend Kim Cattral die ganze Zeit nach vorne gebeugt sitzen muss, damit sie &#252;berhaupt zwei Speckr&#246;llchen rausquetscht. Und der Zuschauer soll sich das Zunehmen bei ihr denken? Oder sind das jetzt die Ma&#223;st&#228;be? Das zwei Speckr&#246;llchen am Bauch Ungl&#252;ck hei&#223;en? Also echt. Das ist doch gef&#228;hrlich, jemanden wie Kim Cattrall als dick darzustellen und dann die Freundinnen so bescheuert reagieren zu lassen.</p>
<p>Und zum Anderen die Geschichte mit den Tiersch&#252;tzerinnen. Ich pers&#246;nlich w&#252;rde nie Pelz tragen, au&#223;er er ist aus Brandenburger Hasen. Aber die Stilikonen Pelz tragen zu lassen und die Tiersch&#252;tzerinnen wie ungeliebte, durchgeknallte Tanten auftreten zu lassen, finde ich ein ziemlich fragw&#252;rdiges Statement. Auch, wenn diese Szene nachgestellt ist. Ich w&#252;rde sagen, so etwas kann man nur dann so weltfremd vertreten, wenn man in den unrealistischen Modemillionenhimmel abgehoben ist, wo eh andere Ma&#223;st&#228;be gelten und wo f&#252;r die Gottheit Mode ruhig auch ein paar Tiere sterben k&#246;nnen.</p>
<p><em>(Das Letze ist ironisch gemeint, falls das schriftlich nicht zu bemerken ist. Nicht, dass jemand hinterher schreibt, ich h&#228;tte diese Meinung!)</em></p>
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		<title>Liliom und Julie</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 07:13:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Liliom]]></category>
		<category><![CDATA[Weimar]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich wurde hier in Kommentaren gefragt, wie aktuell ich das St&#252;ck Liliom und im Besonderen die Rolle der Julie heute noch finde.
Erst einmal geht es in diesem St&#252;ck ja um Liebe und was von Liebe handelt, muss etwas mit heute zu tun haben. Nat&#252;rlich spielt es in einem historischen Hintergrund mit einer f&#252;r heutige Verh&#228;ltnisse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde hier in Kommentaren gefragt, wie aktuell ich das St&#252;ck Liliom und im Besonderen die Rolle der Julie heute noch finde.</p>
<p>Erst einmal geht es in diesem St&#252;ck ja um Liebe und was von Liebe handelt, muss etwas mit heute zu tun haben. Nat&#252;rlich spielt es in einem historischen Hintergrund mit einer f&#252;r heutige Verh&#228;ltnisse altmodischen Sprache. Aber es werden ganz zentrale Dinge einer Liebe verhandelt: Liliom ist der Star des Praters, muss dieses Leben aber f&#252;r seine Liebe zu Julie und seinen Wunsch nach einem gemeinsamen Leben aufgeben. Er verliert dadurch einen gro&#223;en Teil seiner Selbst und hat fortan eine Sehnsucht dahin zur&#252;ck. Denn da war er gro&#223;, das konnte er. Lieben und gut zu jemanden sein, jemanden gl&#252;cklich machen, dass sind Dinge die neu f&#252;r ihn sind. Da f&#252;hlt er sich unsicher und schwach und kann mit Fehlern nicht umgehen und wird w&#252;tend und f&#228;ngt an zu schlagen.</p>
<p>Hier steht der &#246;ffentliche Raum des Berufs gegen den privaten Raum einer Beziehung oder Familie und diese im Konflikt zueinander. Wie sehr darf man sich aufgeben. Und je mehr Julie das aush&#228;lt und ihn trotzdem bedingungslos liebt und je mehr sie stark ist f&#252;r ihn desto st&#228;rker empfindet er das als Spiegel seiner Unf&#228;higkeit und Schw&#228;che und seiner Schuld und sieht in Julies Blick eine immer gr&#246;&#223;er werdende Anklage. Julie hat ihre Existenz und ihren Anstand f&#252;r ihn aufgegeben. Ohne ihn w&#228;re sie jetzt verloren. Sie hat sich von ihm abh&#228;ngig gemacht und ihr ganzes Leben zum Geschenk gemacht. Sie lebt nur noch f&#252;r ihn. Diese Verantwortung erdr&#252;ckt ihn. Die beiden k&#246;nnen nicht miteinander kommunizieren. Immer entstehen Missverst&#228;ndnisse. Liliom will Julie ein Zuhause geben k&#246;nnen. Aber er kann nicht einem normalen Beruf nachgehen, das ist er nicht, das kann er nicht. Dadurch kann er Julie nichts zu essen bringen oder ein Dach &#252;ber dem Kopf bieten. Daf&#252;r hasst er sich so sehr, dass ihn die Schuld erdr&#252;ckt. Julie aber will gar nicht dieses Heim. Sie will einfach nur seine Liebe und mit ihm zusammen sein. Wie und wo ist ihr egal. Sie hat diese konservativen Vorstellungen nicht, nur versteht Liliom das nicht. Weil sie nie miteinander sprechen. Weil sie aber auch keinen Ort haben, an dem sie in Ruhe und alleine sind. Weil sie in einem Treppenhaus leben, gleich hinter dem Prater.</p>
<p>Es geht um N&#228;he und Distanz und Missverst&#228;ndnisse und Kommunikation und dem Konflikt zwischen dem eigenen Ego und der Liebe und der Balance von beidem. Es geht um das Missverh&#228;ltnis von eigenen Sehns&#252;chten und gesellschaftlichen Ma&#223;st&#228;ben, denen man als Individuum  in dieser Gesellschaft unterliegt, da man sie in sich tr&#228;gt. Es geht um eine gro&#223;e Liebe die an dem Druck von au&#223;en und der Unf&#228;higkeit der Figuren, die eigenen inneren Konflikte zu behandeln, zerbricht.</p>
<p>Ich finde das sehr aktuell. Man kann fast jeden Satz dieses St&#252;cks (in der Fassung wie wir sie spielen) auf heute m&#252;nzen.</p>
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		<title>JETZT</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2008 07:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Diplom]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt sitze ich an meiner Diplomarbeit und versuche flei&#223;ig zu sein, wie sich das f&#252;r eine 24j&#228;hrige geh&#246;rt. Die Sonne kann mir nichts anhaben, weil ich krank bin. Wahrscheinlich hat sich das meine Mentorin von oben bestellt, damit ich sch&#246;n sitzen bleibe und lese. Und schreibe.
Vielen Dank f&#252;r die lieben Gl&#252;ckw&#252;nsche. Mal gucken wie es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt sitze ich an meiner Diplomarbeit und versuche flei&#223;ig zu sein, wie sich das f&#252;r eine 24j&#228;hrige geh&#246;rt. Die Sonne kann mir nichts anhaben, weil ich krank bin. Wahrscheinlich hat sich das meine Mentorin von oben bestellt, damit ich sch&#246;n sitzen bleibe und lese. Und schreibe.</p>
<p>Vielen Dank f&#252;r die lieben Gl&#252;ckw&#252;nsche. Mal gucken wie es so wird, das 25. Jahr (Lebensf&#252;hlschauer).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zinnsoldat</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jan 2008 19:15:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Gwisdek]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>
		<category><![CDATA[Shooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Gwisdek hat auf der Premiere zu mir gesagt: &#8220;Du musst immer den Humor behalten. Dieser Beruf ohne Spa&#223; ist ungesund&#8221;.
Das ist wohl wahr.
Manchmal komme ich mir vor wie ein braver Zinnsoldat, der flei&#223;ig seine Aufgaben erledigt. Aber in diesem Beruf muss man lebendig bleiben, um kreativ sein zu k&#246;nnen.
Also habe ich es gleich ausprobiert bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gwisdek hat auf der <a target="_blank" href="http://karoline-herfurth.de/blitzlichtgewitter/102">Premiere</a> zu mir gesagt: &#8220;Du musst immer den Humor behalten. Dieser Beruf ohne Spa&#223; ist ungesund&#8221;.</p>
<p>Das ist wohl wahr.</p>
<p>Manchmal komme ich mir vor wie ein braver Zinnsoldat, der flei&#223;ig seine Aufgaben erledigt. Aber in diesem Beruf muss man lebendig bleiben, um kreativ sein zu k&#246;nnen.</p>
<p>Also habe ich es gleich ausprobiert bei meinem Fotoshooting heute f&#252;r die <a target="_blank" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cinema">CINEMA</a>. Und es war richtig toll. Manchmal ist dieses ganze &#246;ffentliche Dasein sehr &#252;berw&#228;ltigend und man muss ein bisschen nach der Naivit&#228;t und dem Mut nach Fehlern graben.</p>
<p>Aber ich werde es versuchen beizubehalten.Und bin Gwisdek dankbar f&#252;r diese Lektion.</p>
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		<title>Absolventenvorspiel</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 15:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karoline</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachgedacht]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspielschule]]></category>
		<category><![CDATA[Theater]]></category>
		<category><![CDATA[Absolventenvorspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Filmhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Lampenfieber]]></category>

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		<description><![CDATA[So. N&#252;scht mit Film jetzt oder gro&#223;e weite Welt, jetzt ist erst einmal mein Abschluss dran und erfordert h&#246;chste Konzentration und Aufmerksamkeit. Icke aufgeregt wie Schmitz seine Katze. (Keine Ahnung ob man das sagt). F&#252;rchterbar! (Mein neues Lieblingswort, aber will der Computer nicht anerkennen).
Und alle mit ihre Hysterie dass ick och nich mehr ruhig sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So. N&#252;scht mit Film jetzt oder gro&#223;e weite Welt, jetzt ist erst einmal mein Abschluss dran und erfordert h&#246;chste Konzentration und Aufmerksamkeit. Icke aufgeregt wie Schmitz seine Katze. (Keine Ahnung ob man das sagt). F&#252;rchterbar! (Mein neues Lieblingswort, aber will der Computer nicht anerkennen).</p>
<p>Und alle mit ihre Hysterie dass ick och nich mehr ruhig sein kann und gleich wieder Notfallprogramm: DVDs und Pizza und literweise Rescuetropfen. Ich bin immer so aufgeregt auf der B&#252;hne, dass ich mich fast &#252;bergeben muss, was, so glaube ich, keinen so guten Eindruck bei den Herren Intendanten machen w&#252;rde. Deshalb also geheim, mein kleines Problem. Aber macht gro&#223;en Spa&#223;.</p>
<p>Man lernt ja mit der Zeit, mit Stress umzugehen: 1. ihn vermeiden. Das beste und schwer zu realisierende Mittel. 2. F&#252;r Ablenkung und Entspannung, also Pausen sorgen. Dabei liebe ich am allermeisten das Belohnungsprinzip was bei mir zu enormen und schwer verkraftbaren Ausgaben f&#252;hrt. 3. Den Spa&#223;faktor der ganzen Sache hervorheben. Ich meine, das ist einmalig! Ich werde nie wieder die gesammelte Aufmerksamkeit von so viel potenziellen Arbeitgebern auf einem Haufen erhalten (warum beruhigt mich dieser Gedanke jetzt nicht?).</p>
<p>Also, w&#228;hrend meiner letzten Interview-Erfahrungen wurde ich ja des &#246;fteren auf meinen Blog angesprochen und nach meiner Motivation gefragt und meine Antwort war ja, dass ich sehr gerne schreibe, zum Beispiel gerne mal eine Kolumne oder so etwas schreiben w&#252;rde, aber irgendwie hat das bis jetzt noch keinen interessiert. Wahrscheinlich muss man daf&#252;r ausgebildeter Kolumneschreiber sein.</p>
<p>Na, mal gucken wat dat Leben noch so bringt. Jetzt wo meine Ausbildung ihrem H&#246;hepunkt und Ende zugeht kann ich ja Kolumneschreiber in Ausbildung werden.</p>
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