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Abschied
Von Karoline | 21.Juni 2009
Ihr habt ja sicher schon gemerkt, dass ich gar nicht mehr dazu komme, diesen Blog zu pflegen. Und tatsächlich muss ich mich jetzt leider an dieser Stelle verabschieden.
Mein Beruf spannt mich momentan so sehr ein, dass ich nicht mehr dazu komme, diesen Blog artgerecht und treu zu betreiben.
Ich muss mich jetzt erst einmal auf die Haupttätigkeit meines Berufes konzentrieren, das Spielen, denn da warten tolle und spannende Aufgaben auf mich.
Einen Märchenfilm, “Die Gänsemagd”, habe ich gerade abgedreht, “Berlin `36″ kommt jetzt in die Kinos, wofür die ganzen Interviews und Fotoshootings gemacht werden müssen und zwei Filme müssen vorbereitet werden. Und dann ist da ja noch die Wiederaufnahme von “Liliom” am Deutschen Nationaltheater in Weimar und nicht zu vergessen- die Uni.
Ich weiß gar nicht mehr, wie man Wochenende schreibt und mein Pferd dreht mir schon beleidigt den Hintern zu.
Deshalb möchte ich mich von allen, die diesen Blog treu und zauberhaft begleitet haben, verabschieden und mich für Euer Interesse und die lieben Beiträge aus vollem Herzen bedanken.
Mit lieben Grüßen,
Eure Karoline
Topics: Allgemein, Bildschirm, Leinwand, Roter Teppich, Theater

Am 21. Juni 2009 um 18:52 Uhr
Das ist echt schade.. Aber ich kann’s verstehen. Wünsch dir weiterhin gaaanz viel Erfolg und anstatt zu bloggen kannste ja twittern
Am 22. Juni 2009 um 09:10 Uhr
Och nööö… Na, das paßt ja – hat Dir etwa jemand von der Charité meine kleine “Beschwerde” ausgerichtet?
Wenngleich ich mich freue, daß es für Dich beruflich so gut zu laufen scheint und Deinen Abschied nachvollziehen kann (ich muß das Wort Freizeit selbst immer wieder neu im Duden nachschlagen), bedauere ich ihn sehr. Hatte Freitag gerade das Jahr 2007 durch und wollte mir bei der nächsten Freizeit 2008 vornehmen.
Sehr, sehr schade, dieser Blog war definitiv etwas Besonderes!
Die besten Wünsche von Herzen aus der indirekten Nachbarschaft.
Am 22. Juni 2009 um 12:55 Uhr
Liebe Karoline,
Eigentlich würd ich dir zu deinem Abschied am liebsten persönlich schreiben, aber an Deine Post- oder Mailadresse ranzukommen ist für Ottonormalverbraucher sicher unmöglich, also mach ich es hier:
Dieser Blog war Dein Privatvergnügen, und wahrscheinlich können wir alle uns froh und glücklich schätzen, einen Einblick in das Leben eines angehenden Filmstars bekommen zu haben, bevor Du das mit allen Konsequenzen wirst. Möglicherweise bist Du gerade auf der Schwelle von der überdurchschnittlich talentierten „Berliner Göre“ genau da hin. Ich fände es jedoch sehr schade, wenn Frollein „nee Kate Winslet, ick hab ne Blasenentzündung, feier ma schön alleene“ verloren geht.
Ich gehe fest davon aus, dass Du die Entscheidung, uns zu verlassen, nicht mal eben zwischendurch bei und wegen einem schlecht zubereiteten Chai Latte getroffen hast. Und leider wirst Du wohl auch nicht bei Twitter auftauchen, dafür bist Du meiner Einschätzung nach viel zu wenig Technikjunkie
Trotzdem bin ich so dreist und sage: Liebe Karoline, niemand erwartet von dir Blogeinträge wenn du weder Zeit noch Lust dafür hast. Und wenn du nur einmal im 5 Monaten was schreibst, schreibst du halt nur einmal in 5 Monaten was. In dem Sinne hoffe ich sehr, dass der Blog hier zumindest stehenbleibt und wir eines schönen Tages mal eine Situation erleben in der du frei oder tatsächlich mal 20 Minuten Langeweile hast und dir dein Login zum Blog in die Hände fällt………………
Ich habe deine Karriere seit „Crazy“ verfolgt und deinen Blog mehrmals im Jahr besucht. Er ist wirklich was besonderes, und wenn du nie mehr die Berliner Göre für uns geben kannst, fände ich es megatraurig!!!!
So oder so sehe ich dich sicher einmal auf der Bühne in Weimar. Trotzdem.. Schreib mal wieder, egal wann und wieviel
Viiiiiiiiiele Grüße vom Marco
Am 23. Juni 2009 um 19:58 Uhr
man konnte es erahnen, jetzt hat sie es getan. schmeißt einfach ihren blog weg. nicht mal ne blogabschiedswoche gab es und ich hatte so gehofft das sie es noch mal allen zeigt. zu gern hätte ich mehr über die theaterwelt erfahren, hätte die werbetrommel schlagen hören wollen. nun ja, scheint doch nicht so spannend zu sein. einen vorwurf darf man ihr deswegen aber nicht machen, in diesem land darf sich jeder frei entscheiden. aber ein bisschen schämen darf sie sich schon und ich dafür etwas schmollen
mach´s gut kleine filmmaus und das mit dem pferd wird auch wieder, du wirst sehen eines tages wird es wieder mit den ohren wackeln
ps: der arme holger liegt bestimmt völlig niedergeschlagen am boden
Am 24. Juni 2009 um 22:51 Uhr
Hallo, Karo,
schade, kaum habe ich ungläubig diesen Blog entdeckt, ist er schon wieder inaktiv. Aber danke für die investierte Zeit, Deine Fans danken es Dir. Seit den ersten Filmminuten
von “Mädchen, Mädchen” wusste ich, die Gleichaltrige da mit den roten Haaren, die ist was besonderes. Das hast du hiermit ja bewiesen. Denn das würde nicht jeder tun – einen Blog zu führen, wenn auch nur auf Überredungskünste eines Freundes hin – wenn man schon so sehr in der Öffentlichkeit steht. Das zeigt außerdem, dass du am Boden geblieben bist, trotz deines hohen Bekanntheitsgrades. Ich wünsche Dir sehr, dass Du weitestgehend von Fotojägern verschont bleibst, wobei ich daran aber leider zweifeln muss in der heutigen Zeit und in Anbetracht Deiner wachsenden Popularität und voranschreitenden Karriere.
Ich weiß jedenfalls schon seit mehr als keine Ahnung was zehn Jahren, Du bist was Besonderes. Das wollte ich die ganze Zeit mal loswerden!! Und da jetzt vielleicht die letzte Chance besteht, passiert es eben hier. Danke für so toll gespielte Rollen wie in “Im Winter ein Jahr”, das war ganz besonders großartig! Und auch bei “Zimmer Frei” war es ein interessantes Vergnügen Dich auf dem Schirm zu sehen.
In diesem Sinne – bleib so wie Du bist, dann wird alles gut!
Mit Respekt und einem freundschaftlich gemeinten Augenzwinkern, beste Grüße aus Mainz!
Dein Fan Sven
PS_ was ich toll fände, also als Vorschlag gemeint: Könnte Holger nicht auf irgendeiner Website uns weiterhin darüber so auf dem Laufenden halten, was du so treibst? Auf Wikipedia zu gehen ist nicht das gleiche…
Am 25. Juni 2009 um 11:45 Uhr
hallo,
Einfach nur schauspielern.
also “Back to the rules”,soweit wie möglich höchstens.
werde auf jedenfall am 17 september in weimar dabei sein und dich als julie sehen.
freu mich schon sehr darauf!
lg chris
Am 26. Juni 2009 um 11:02 Uhr
Ahoi Karoline,
Wenn einem die Zeit die Stunden erschlägt und auf gefühlte Minuten dezimiert, und man dadurch gezwungen wird, gewisse Dinge halbherzig und nicht mehr mit der vorgenommenen Sorgfalt erledigen zu können, dann ist es nur logisch, daraus die notwendigen Konsequenzen und Schlüsse zu ziehen, egal wie bedauerlich diese sind.
Es war auf jeden Fall sehr schön und keineswegs selbstverständlich, dass Du Dir die Zeit genommen hast, diesen Blog überhaupt zu führen.
Ich wünsche Dir weiterhin viel Glück und Erfolg und möge der Schein der Sonne Dein Tun begleiten, auch wenn er vom Mond reflektiert wird.
gez. Alfons Bauer 3
Am 28. Juni 2009 um 17:49 Uhr
@sven: Auf dem Laufenden halten ginge natürlich – andererseits steht hier karoline-herfurth.de drüber und für das, was hier geschríeben wird, ist sie somit natürlich auch irgendwie verantwortlich. Und wenn ich irgendwas schreibe und ein Journalist guckt nicht richtig und hält das für ihre eigene Äußerung, ist das vielleicht auch nicht so schön.
Ich werde mal nachfragen, was sie davon hält …
Am 29. Juni 2009 um 12:00 Uhr
Hallo Karoline,
ich habe mir gerade deinen Film ‘Im Winter ein Jahr’ zu Gemüte geführt – großes Kino. In deinen komödialen Rollen bist du mir nicht aufgefallen, aber in diesem Drama hast du sicherlich dein volles schauspielerisches Potenzial entfaltet. Großartig, dass Deutschland über solch Weltklasse-Nachwuchs-Akteure verfügt, wie dich.
Bleib auch weiterhin bodenständig und beschenke deine treuen Fans (zu denen ich mich jetzt mal zähle) auch weiterhin mit deiner Leinwandpräsenz.
In diesem Sinne,
Max
Am 29. Juni 2009 um 13:41 Uhr
Seufz,
Ahoi Karoline,
versprichste, daß Du die Karo immer bei der Line läßt?
Mit humorvoller Distanz zu Dir selbst im Kampf gegen den Zinnsoldaten.
Lieben Gruß
Heinz
Am 29. Juni 2009 um 22:49 Uhr
Und da entschwebt sie uns.
Der Blog war eine freiwillige Aktion, sicher. Und es war für unser aller Lieblingsaktrice offensichtlich nicht immer so leicht wie für uns, hier kurz einzutauchen und ein paar Minuten hier zu verbringen.
Trotzdem finde ich einen endgültigen Abschied – sagen wir mal `nicht so schön`.
Für Menschen, die wie ich weniger an der Frau Karoline Herfurth und weniger am angehenden Promi Karoline Herfurth interessiert waren und dafür mehr am Menschen Karoline Herfurth und an der Filmbranche und ihren Partizipanten, waren die hier gegebenen Einblicke eine einzigartige Gelegenheit, teilzuhaben an dem Teil des Menschen K. H., der nunmal in der Öffentlichkeit zu stehen beginnt und teilzuhaben an einer Welt, die fast jeder hier nur von außen zu sehen bekommt, selbst wenn er dafür so sehr brennt wie ich.
Wie schon vorher gesagt wurde wurden hier (hoffentlich) keine Ansprüche an die Protagonistin gestellt. Und so sehr ich ihre Arbeit und ihre Art auch mag und bewundere – die Entscheidung, uns das zu nehmen, finde ich, obwohl ich nur eine Handvoll Besuche pro Monat hier gemacht habe, beinahe schon ein wenig unfair.
Ich bin von Beruf Fluglotse und bin Vater von zwei kleinen Mädchen und einem Baby sowie Dozent an einer privaten Flugschule und Theaterabonnent. Meinen Blog zu den verschiedenen Bereichen meines Lebens pflege ich trotzdem fast täglich.
Die Entscheidung, gerade bei den Zusprechern zuerst Abstriche zu machen, begründete meinen einleitenden Satz.
Karoline Herfurth entschwebt uns.
Am 30. Juni 2009 um 10:04 Uhr
Da muss ich doch mal für die meiner Kenntnis nach gegenwärtig nicht im Lande weilende Karoline Herfurth Partei ergreifen – Ansprüche wurden schon gestellt, insbesondere durch Kommentatoren, die gern jede Woche was Neues gelesen hätten. Zum zweiten: zum bloggen muss man hundert- oder wenigstens neunzigprozentig Lust haben. Um einer wie auch immer gearteten, scheinbaren Informationspflicht zu genügen ist es eher nicht geeignet – der Grund, warum zahlreiche von Agenturen vollgeschriebene Promi-Blogs nicht funktionieren. Die Entscheidung Karoline Herfurths ist keine gegen ihre Zusprecher, sondern eine für die Dinge, die sie ja erst zu diesem besonderen Menschen Karoline Herfurth machen.
Am 30. Juni 2009 um 21:09 Uhr
Eben das erste mal über diese Seite gestolpert und ich muss schon wieder Abschied nehmen…
Ich habe aber auch ein schlechtes Timing.
Weiterhin viel Erfolg bei der Ausführung Deines Berufs. Bleib wie Du bist.
Ich werde auch ohne Blog weiterleben können und freue mich schon auf die zukünftigen Werke, die ich dann bewundern darf.
Liebe Grüße aus München
Didi
Am 2. Juli 2009 um 14:36 Uhr
Schade, wirklich schade!!!
Am 14. Juli 2009 um 13:21 Uhr
Blogabschiedsgedicht
Für die Fremde, die wir aus dem Kino kennen
und sie hier einfach „Karoline“ nennen
so als kennten wir statt der Leinwandbilder
mittlerweile den Menschen dahinter
wozu ihr Blog beigetragen hat
schön, dass es ihn gab
Alles Gute!
Am 17. August 2009 um 16:16 Uhr
Schade,wirklich ein Jammer.
Aber ich gebe dir einen guten Tip mit auf den Weg,Karoline.
Habe keine Angst vor dem Tod,sondern vor einem ungelebten Leben.
Es gibt auch in deinem Fall mehr als die Schauspielerei.Dein Pferd wäre ein guter Anfang.
Am 17. August 2009 um 21:10 Uhr
@:ilias
Wem graut nicht vor seinem ungestorbenen Tod.
Auf des kapuzenmannes Kahn, schweigend ins Gespräch vertieft, sitzen stehend die Ratschläge des Volkes mit dem zahnlos blühtenweißen Lächeln.
Es lebe das Leben!
Heinz
Am 20. August 2009 um 01:30 Uhr
Liebe Karoline,
nun ich bin kein Fan, aus Prinzip! Habe gerade den Film “Eine andere Liga” im TV gesehen und bin sehr gerührt. Dein Spiel hat mich bewegt (verdammt wo sind meine Taschentücher. Wie? Alle aus?!) Nein, es war keine Trauer, eher die Emotionen deiner Figur die auf mich übergesprungen sind. Danke für diese 90min. Mein Gott bin ich froh dich gefunden zu haben und es gibt noch viele Filme mit dir, die ich nicht kenne, noch nicht! Wäre ich ein Fan, dann von dir. So, und jetzt, ziehe ich mir die Reste deines Blogs rein.
Liebste Grüße
Boris
Am 26. August 2009 um 07:16 Uhr
Tja Karoline,
mit einem iPhone wäre die selbstauferlegte “Blogabstinenz” flüssiger als Wasser …
Egal, mach deinen Job – der Dir hoffentlich noch lange Spaß macht – und beschere uns weiterhin tolle Filme.
Mario
Am 1. September 2009 um 14:26 Uhr
…und komm mal wieder nach Berlin!
Am 3. September 2009 um 22:52 Uhr
Hallo
Ich finde es schade, daß dieses Blog nicht mehr fortgesetzt wird. Aber vielleicht kommt ja irgendwann ein Nachfolgeblog, oder etwas anderes.
Mich würde es freuen.
Genauso freue ich mich auch auf nächste Woche (10.09.2009), denn da läuft “Berlin 36″ an, der neue Film von Karoline.
Ich drück die Daumen, daß der Film genauso ein Erfolg wird, wie der inzwischen auf DVD erhältliche “Im Winter ein Jahr”.
Jetzt wäre es nur noch interessant zu erfahren, ob Karoline zu einer der Premierenfeiern kommt, denn ihren Theaterauftritt mit “Liliom” habe ich ja leider verpasst.
Viel Glück und Erfolg wünscht
Trauminsel
Am 4. September 2009 um 12:11 Uhr
Liebe Karoline,
schon seit ganz vielen Jahren wollte ich Dir doch mal schreiben, dass ich mich freue zu sehen, wie schön Du Dein (filmisches) Leben so gestaltest. Mir rutscht jedes Mal, wenn ich mit jemandem ein Bild oder Filmplakat oder Fotostrecken in der Süddeutschen (ganz frisch!) von Dir betrachte, raus “Mit ihr war ich im Kindergarten. Und bei ihr mal zum Kindergeburtstag (vielleicht war es auch der Deines Bruders?!).”, so als seien wir noch bekannt miteinander. Zumindest ist es schade, dass ich nun, beim zweiten Mal auf Deinem Blog, sehe, dass es diesen eigentlich nicht mehr gibt. Gratulieren wollte ich Dir zu den schönen Photos in der SZ! Sie waren mir gerade eben eine willkommene Ablenkung in den letzten Zügen meiner Diplomarbeit. Nun hoffe ich, dass Dich diese Nachricht dennoch erreicht, es Dir gut geht, du trotz aller Arbeit den Sommer genossen hast, der sich nun dem Ende neigt. Dann kannst Du den weißen Mantel bald öfter anziehen!
Sei herzlich gegrüßt unbekannter-bekannterweise von
Anna
Am 5. September 2009 um 11:46 Uhr
Trauminsel,
Du kannst Karoline noch mindestens zweimal in “Liliom” erleben, wobei ich nicht weiß, ob es noch Karten gibt. Schau´ Dich mal hier um: http://www.nationaltheater-weimar.de/frontend/index.php?page_id=52&v=sp_list&m=1251756000&o=1&mid=2&s=2
lG
Bernd
Am 10. September 2009 um 23:51 Uhr
love U
Am 16. September 2009 um 22:36 Uhr
Ist jetzt morgen eigentlich jemand in Weimar in der Vorstellung? Habe es leider urlaubstechnisch nicht einrichten können
Am 18. September 2009 um 21:16 Uhr
Ich war da, juuuhuuu
Der neue, männliche Gegenpart war genial besetzt, wirklich ein “hammermäßiger” Schauspieler.
Die Darstellung der Julie fand ich natürlich auch wunderbar, wenn hier und da vielleicht auch etwas zu intensiv und laut. Aber ich bin kein Theaterkenner.
Ach ja… Einen privaten Moment hatte ich “mit” Dir, Karoline, auch. Nachdem meine Mitfahrgelegenheit mich 50 Minuten hat warten lassen, stand plötzlich eine (immer noch rauchende!?) Karoline vor mir an der Ampel…
Insgesamt ein sehr schöner Abend!
Am 11. Oktober 2009 um 10:43 Uhr
Meine Glückwünsche und Anerkennung an Dich und an das ganze Lilom-Ensemble für die gestrige tolle Liliom-Aufführung.
Hat mir sehr gut gefallen.
gez. Alfons Bauer 3
Am 31. Oktober 2009 um 20:53 Uhr
Hallo Bernd,
erstmal danke für deine Information. Wollte eigentlich hin, war aber verhindert. Daher wird da wohl doch erst im neuen Jahr was drauß, falls das Stück da noch gespielt wird.
Die Hoffnung, Karoline irgendwann mal kurz gegenüber zu stehen, hab ich noch nicht ganz aufgegeben.
Schon allein deshalb nicht, weil ich ihr verdanke, daß ich inzwischen zu einem kleinen Theater Kontakt habe, dort nette Leute kennenlernte und einfach vieles gut für mich lief im Zusammenhang mit Theater. Im Grunde wäre es nie dazu gekommen, wenn es diese Seite nicht geben würde und ich mich dieses Jahr nicht ein wenig intensiver mit Theater beschäftigt hätte.
Der Traum eine Schauspielerin kennenzulernen, sie auf der Bühne und auf Video zu sehen, hat sich eigentlich auch schon verwirklicht. Nur war es nicht Karoline, sondern eine lang nicht so prominente Kollegin, mit der ich mich inzwischen schon einige Male unterhalten konnte.
Holger hat ja in seinem Blog mal die Frage gestellt, ob ein Blog was bewirken kann. Das kann ich nur bestätigen, daß das durchaus der Fall ist.
Vielleicht komm ich ja mal dazu, das Karoline zu erzählen.
Was ich mich auch grad frage, ob es vielleicht möglich ist, ein Forum rund um Karoline einzurichten? Denn ich finde es schade, daß das Blog hier nicht mehr aktuell ist.
Wäre insofern besser, weil dann mehr Leute mitschreiben können (also immer etwas los ist) und Karoline, falls sie doch mal zwischendurch Zeit hat, ein paar Zeilen beisteuern kann.
Wollte ich schon Anfang des Jahres vorschlagen, wollte aber eigentlich abwarten, wie sich das Blog entwickelt.
Schönes Wochenende
Trauminsel